Studienorte der Naumburger Bischöfe

Die Studienaufenthalte der Naumburger Bischöfe verteilten sich auf verschiedene Orte. Diese Studienaufenthalte waren erst mit der Herausbildung der ersten Universitäten möglich. Aus diesem Grund haben nur einige Bischöfe eine akademische Ausbildung genossen. Von den 12 regierenden Bischöfen seit dem 14. Jahrhundert trifft dies auf 11 Bischöfe zu. Die folgenden Diagramme verdeutlichen die Verteilung dieser Bischöfe auf die verschiedenen Studienorte.

* Verteilung von vier Bischöfen auf diese 3 Orte, Aufenthalt unsicher.

 

Angaben aus: Heinz Wießner, Das Bistum Naumburg 1: Die Diözese (Germania Sacra N. F. 35,12), Berlin/New York 1997/1998, hier Band 35,1 S. 185-188.

Studienrichtungen der Naumburger Bischöfe

Mit der Herausbildung der ersten Universitäten genossen einige der Naumburger Bischöfe eine akademische Ausbildung. Von den 12 regierenden Bischöfen seit dem 14. Jahrhundert trifft dies auf 11 Bischöfe zu. Die Studienrichtungen spalteten sich weitestgehend in ein humanistisches/theologischen Studium und ein juristisches Studium.

Angaben aus: Heinz Wießner, Das Bistum Naumburg 1: Die Diözese (Germania Sacra N. F. 35,12), Berlin/New York 1997/1998, hier Band 35,1 S. 185-188.

Akademische Abschlüsse der Naumburger Bischöfe

Universitätsbesuch ist bei den Naumburger Bischöfe erst seit dem Ende des 14. Jahrhunderts nachweisbar, erstmals bei Ulrich II. von Radefeld (1394-1409). Das Studium der Naumburger Bischöfe führte zu den unterschiedlichsten Abschlüssen. Von den 12 regierenden Bischöfen seit dem 14. Jahrhundert haben 11 Bischöfe ein Studium absolviert. Die Häufigkeit der erworbenen Abschlüsse unter den Bischöfen verdeutlicht die folgende Übersicht.

Angaben aus: Heinz Wießner, Das Bistum Naumburg 1: Die Diözese (Germania Sacra N. F. 35,12), Berlin/New York 1997/1998, hier Band 35,1 S. 185-188.